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Dienstag, 26. November 2013

The scent of Winter and Roses... by Lush

Vor einigen Jahren, nämlich genau 2007, als ich in Heidelberg mein Psychologiestudium begonnen hatte, lernte ich Lush kennen. Es war mir zuvor keinerlei Begriff und ich verliebte mich Hals über Kopf.

In den Medien werden Lush und Lush-Produkte konträr behandelt. Ich würde mich trotzdem auch heute noch als Fan bezeichnen, muss ich gestehen – einfach weil die Sachen so wunderwunderbar duften… (Düfte sind ganz klar äußerste Geschmacksache; ich weiß, dass sehr viele Leute bei Lush-Produkten rückwärts zur Tür hinaus stolpern)

Jedenfalls ist es schon recht lange her, dass ich das letzte Mal etwas bei Lush gekauft oder bestellt habe. Als mich allerdings vor einigen Tagen ein Newsletter erreichte, in dem von den neuen limitierten Lush-Parfums die Rede war, wusste ich: ich war verloren.



 
Parfums und ich sind so eine Sache. Ich liebe Düfte über alles und gehe fast nie ohne den Hauch einer Ahnung aus dem Haus. Allerdings kann ich mit den klassischen Parfums, also was Douglas hauptsächlich so anbietet, überhaupt nichts anfangen. Fragt mich nicht warum, das ist sicher nicht ganz normal, aber für mich riechen die alle ein bisschen nach Duschgel. Ernsthaft.

Jedenfalls, meine Möglichkeiten sind folglich etwas begrenzter. Aber die Düfte von Lush finde ich genial. Okay, dazwischen gab es  auch mal eine Reihe eher seltsamer Duftnoten, aber Leap Frog (gibt es glaube ich nicht mehr), Imogen Rose oder auch mal Lust gehören schon seit längerem zu meinen Lieblingen.


Also habe ich, wie sich versteht, directement bei den neuen Parfums zugeschlagen. Rose Jam und Snow Fairy für mich, da ich a) die Duschgels liebe und b) komischerweise oft auf die zuckersüßen Sachen abfahre, obwohl ich es eigentlich gar nicht so zuckrig mag; und Snow Cake sowohl für meine Mutter als auch eine Freundin. Ich weiß gar nicht, was die haben (Ja. Ich gehöre zu den Marzipan-Hassern).


Snow Fairy und Snow Cake als Winter Specials passen aber auch gerade sehr gut!

 

 
 
 
Sobald ich das Päckchen erhalten habe, werde ich noch mal darüber berichten. Ich bestelle übrigens immer in England, nachdem ich irgendwann mal rausgefunden hatte, dass dort alles billiger ist. Ich hoffe, das ist noch immer der Fall und ich muss jetzt nicht für nichts und wieder nichts länger warten...

Ich bin schon sooo gespannt!
 
 Bilder via © lush.co.uk


Dienstag, 19. November 2013

A long and winding road...

Erst gestern habe ich gepostet, dass Benefit eine meiner Lieblings-Kosmetikmarken ist - und da muss ich über einen Post von Erbse zum Thema Tierversuche stolpern, der heraus stellt, dass Benefit hier keine ganz grüne Weste zu haben scheint...

Ich bin Vegetarierin, seit ich 12 bin (das heißt inzwischen mehr als die Hälfte meines Lebens) und bin noch immer nicht im Entferntesten am Ende der Erkenntnis angelangt, was es alles zu beachten gibt. Mit 12 habe ich nur aufgehört, Fleisch zu essen. Ein paar Jahre später damit, Leder zu tragen. Erst vor kurzem wurde mir die Problematik bei Apfelsaft, Wein und Bier klar. Dass auch Etiketten-Klebstoffe kritisch sein können, ist eine noch jüngere Erkenntnis meinerseits - und obwohl ich schon seit längerem bei Pflegeprodukten darauf achte, dass sie mindestens vegetarisch und tierversuchsfrei, in den meisten Fällen sogar vegan sind, hatte ich irgendwie trotz allem noch einen riesigen blinden Fleck bei der Kosmetik.

Fragt mich nicht, wie es dazu kommen kann, ich falle selbst aus allen Wolken. Vielleicht wollte ich mich unbewusst nicht damit beschäftigen, jedenfalls, es macht mir zu schaffen. Muss ich mich jetzt von meiner Lieblings-Kosmetikmarke Benefit abwenden? (Dior kann da übrigens im gleichen Atemzug genannt werden, so Erbse) Mein Moralempfinden kreischt JA. Mein Make-up-Herz jammert verzweifelt.

Im Endeffekt wird es die Entscheidung sein, konsequent zu sein, sobald etwas zweifelhaft ist, oder auch mal 3 gerade sein zu lassen. Und meistens bin ich dann am Ende doch nicht so gut darin, wegzuschauen...

Ich werde also noch mal auf die Suche gehen müssen, wie die Lage wirklich ist. Und dann meine Entscheidung treffen.

Montag, 18. November 2013

Daily beauty routine - Make-up

Es ist wirklich verflixt, wann immer ich nach Hause komme, ist es schon dunkel... Und da ich wahrlich keine Profifotografin bin, will ich euch nicht auch noch Bilder zumuten, die unter schlimmster Beleuchtung zustande gekommen sind.

Ich bemühe mich wirklich, endlich von der Beauty-Schiene wegzukommen und das zu tun, was ich eigentlich längst vorhatte, nämlich ein paar Outfits zu posten.

Aber da ich vielleicht noch etwas länger für mehr Zeit und ein paar Sonnenstrahlen beten muss, zeige ich euch zunächst noch mein Alltags-Make-up.

Wie ihr gleich sehen werdet, bin ich ein riesiger Benefit-Fan. Meine übliche Schminkerei besteht inzwischen aus, lasst mich rechnen, 60% Benefit-Produkten. Plus die drei Parfüms, die ich momentan im Einsatz habe, die sind auch von Benefit.

Vielleicht lobpreise ich einzelne Produkte bald noch einmal genauer, in dieser Reihe möchte ich erst mal nur meinen üblichen Ablauf zeigen.

Ich fange heute mal mit der Basis an, d.h. wie ich meine Haut bepinsle, nachdem sie gepflegt wurde (übrigens seit kurzem mit wundervollen Cremes von Rituals, die muss ich irgendwann auch noch loben).

Zwar ist die unreine Haut meiner Jugend glücklicherweise überwiegend Vergangenheit, aber diese Zeit hat bei mir - Gott sei Dank nur - seelische Narben hinterlassen und ich fühle mich einfach nicht wohl, wenn meine Haut nicht so ebenmäßig ist wie möglich. Deshalb besteht das Vorgehen bei mir aus ein paar Produkten (geht aber recht schnell), obwohl ich nur sehr leichte Produkte benutze, denn ich mag es nicht, wenn die Haut zugekleistert ist.

Hier also meine vier Produkte für den Teint:




1. Ich bin gestraft mit einer extrem dünnen Haut unter den Augen (so die Einschätzung einiger Kosmetikerinnen), weshalb mich immer schöne dunkle Ringe zieren. Da das schrecklich müde und fahl aussehen lässt, war ich lange neben der ordentlichen Pflege noch auf der Suche nach einem Produkt, das mir hier ein bisschen faken hilft - und genau das leistet dieser Concealer, der sich ganz passend Fakeup nennt. Dass er gleichzeitig noch pflegend ist, empfinde ich als i-Tüpfelchen.

2. Den Stay Flawless-Primer habe ich mir erst vor kurzem gekauft, hier muss ich ehrlich sagen, dass ich noch nicht 100% zu einem Entschluss gekommen bin, ob er zaubern kann. Ich habe schon das Gefühl, dass die Foundation etwas besser hält, aber beschwören würde ich es noch nicht. Er hat folglich noch keinen Stammplatz in meinem Ablauf, aber wer weiß. Und hey: Er hat Punkte!

3. Dazu auch, eher zufällig, die passende Foundation, nämlich Hello Flawless Oxygen Wow. Habe ich bislang nur als Probe, finde es aber so leicht und angenehm zu verstreichen, dass ich es mir danach vermutlich anschaffen werde.

4. Und ebenfalls zufälligerweise auch noch den zugehörigen Puder, Hello Flawless, den ich nur sehr sparsam verwende, weil ich wie gesagt zukleistern nicht mag. Er ist sehr angenehm und deckt genug, aber nicht zu viel.

Weiter geht es bei mir mit den Augen, aber das erzähle ich euch ein anderes Mal!

Samstag, 16. November 2013

Tangled up

Ich will das Thema Haare nicht sofort ausreizen, aber ich war ihm heute Morgen mal wieder so dankbar, dass ich - erneut als eine in einer sehr langen Reihe, ich weiß... - ein kurzes Loblied auf den Tangle Teezer singen möchte.

Ehrlich gesagt habe ich inzwischen 3 der (zugegebenermaßen recht teuren) kleinen Dinger - eins an jedem meiner zwei "Wohnsitze" und ein mobiles immer dabei. 

 


 

 
 
Wie ich im letzten Post zu meinen Favorites schon erwähnt habe, sind meine Haare ziemlich kaputt, weil ich bis Anfang dieses Jahres die Straftat begangen hatte, selbst zu blondieren. Inzwischen befinde ich zwar in extrem guten professionellen Händen und habe bereits einiges an Länge und Spliss gelassen; ganz heile sind die Haare aber noch lange nicht.
Neben guten Conditionern/Kuren ist somit eine Bürste, mit der ich durchkomme, die mir aber nicht alle Haare ausreißt, lebensnotwendig - und da ist für mich der Tangle Teezer einfach unschlagbar.
Okay, je nach Frisur brauche ich schon auch mal die Rundbürste, aber zum Durchkämmen nehme ich seit vielen vielen Monaten nichts anderes mehr.

Donnerstag, 14. November 2013

Mein Siegertreppchen - Current favorites / Nov 2013

Aaalso. Ich bin der Meinung, man lernt Leute gut über die Sachen kennen, die sie mögen bzw. am liebsten mögen. Deshalb fange ich doch einfach mal damit an, euch ein paar meiner Lieblinge vorzustellen.

Sobald ich dazu komme, ein paar halbwegs ansehnliche Bilder zu machen, werde ich euch auch einige meiner aktuellen Lieblings-Kleidungsstücke und -Outfits zeigen. Ihr könnt euch schon mal darauf einstellen, dass viel von asos, Review, Even&Odd, Rare und auch mal was von Boom Bap auf euch zukommen wird.
Heute aber zunächst meine Beauty-Highlights.

 3. Maybelline Jade Superstay 24h Lippenstift

Ich habe den Lippenstift bzw. eher das Lipgloss selbst vor einigen Wochen von einer Freundin abgeguckt – wir hatten in auf der Wiesn im Einsatz und was soll ich sagen, er hat so einiges mitmachen müssen… Bin danach direkt in den nächsten DM gestürzt und habe ihn mir auch besorgt – die Erfahrung hat sich wiederholt: er macht alles mit. Kussecht, trinkecht? trinkfest?, man kann essen und auch sonst alles tun (ohne dass er die Lippen austrocknet). Ich habe inzwischen auch diverse Farbnuancen. Für mich ist das der erste Lippenstift, der tatsächlich hält. Und zumindest beinahe sogar wirklich hält, was er verspricht: Wenn man ihn nicht mit Make-Up-Entferner abschminkt, hat man tatsächlich auch nach 24h noch etwas davon auf den Lippen!

 2.  Aussie Miracle Moist Shampoo & Conditioner für traurig-trockenes und strapaziertes Haar

Vor einiger Zeit entdeckt und damit natürlich absolut nicht die Erste, die auf den Geschmack gekommen ist. Enthält leider einiges Diskutables und z.B. Silikone, auf die ich eigentlich zu verzichten versuche. Aber es riecht soooo gut! Wie üblich: Geschmacksache! Anna z.B. findet den Geruch eher unerträglich.
Und es macht, natürlich, das Haar butterweich (also mehr der Conditioner und die Kur als das Shampoo, klar), was bei mir eine große Rolle spielt, da ich durch jahreslanges Selbst-Blondieren ein wenig Schaden angerichtet habe… Außerdem finde ich die Beschreibungen niedlich. 

1.  Dior 5 Couleurs Designer

Die Lidschatten-Palette ist eigentlich weniger eins meiner speziellen November-Highlights, sondern viel mehr schon einer meiner all time favorites. Ich habe sie inzwischen sogar schon in drei der sechs Farbvarianten, Tendenz steigend… lalala.
Am liebsten mag ich Amber Design (so sehr sogar, dass ich bald alle meine Freundinnen missioniert habe). Die Palette besteht aus fünf unterschiedlichen Texturen, die zusammen dem Ablauf eines professionellen Augen-Make-Ups entsprechen. Bezeichnet wird das Quintett mit Basis, Farbe, Schatten, Shine und Liner. Ich benutze für mein Alltags-Make-Up im Prinzip nur die Basis und den Liner; für ein Abend-Make-Up sind dann alle 5 im Einsatz. Überzeugend ist jedes Ergebnis, finde ich – ich werde sehr bald ein paar Fotos nachschieben und ihr könnt euch dann selbst einen Eindruck verschaffen.   
Gute Nacht, ihr Lieben, träumt was Süßes!